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Boeing hat Airbus zum ersten Mal in diesem Jahrzehnt bei den Bestellzahlen überholt, was eine bedeutende Verschiebung im Wettbewerb in der Luftfahrtindustrie darstellt. Der Artikel wirbt auch für Abonnementoptionen der Financial Times mit verschiedenen Preisstufen und digitalen Zugangsoptionen.
Telefónica wurde von der World Benchmarking Alliance als weltweit führendes Unternehmen im Bereich digitale Inklusion und Rechte ausgezeichnet und führt drei wichtige Rankings an, darunter den Digital Rights Index, den Digital Inclusion Benchmark und den Social Benchmark. Das Unternehmen erzielte unter 26 großen Technologieunternehmen die höchste Punktzahl für sein Engagement in den Bereichen Menschenrechts-Governance, Datenschutz, Meinungsfreiheit und Initiativen zur digitalen Barrierefreiheit, insbesondere für Menschen mit Behinderungen.
Die Calida Group, ein Schweizer Unternehmen für Dessous und Textilien, sieht sich zunehmendem Druck seitens der Aktionäre ausgesetzt, da ihre Aktien im vergangenen Jahr rund 50 % ihres Marktwerts verloren haben. Der Aktionär Bernhard Signorell hat vier Anträge eingereicht, in denen er eine aktionärsfreundlichere Strategie des Managements fordert und dabei auf die Notwendigkeit verweist, einen „zweiten Fall Charles Vögele” zu verhindern. Die schwache Performance des Unternehmens wird sowohl auf Managemententscheidungen als auch auf die genaue Beobachtung der Gründerfamilie Kellenberger zurückgeführt, obwohl das Unternehmen nach gescheiterten Akquisitionen über eine Nettoliquidität von 17,4 Millionen CHF verfügt.
Die Calida Group sieht sich zunehmendem Druck seitens der Aktionäre ausgesetzt, nachdem sie im vergangenen Jahr rund 50 % ihres Marktwerts verloren hat. Der Aktionär Bernhard Signorell hat vier Anträge eingereicht, in denen er eine aktionärsfreundlichere Strategie fordert und dabei Bedenken hinsichtlich des Managements und gescheiterter Akquisitionen anführt. Das Unternehmen, das über eine Nettoliquidität von 17,4 Millionen Franken verfügt, wird genau beobachtet, um eine Wiederholung des Geschäftsfiaskos von Charles Vögele zu vermeiden.
Coca-Cola gab bekannt, dass es seine Finanzergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 am 10. Februar 2026 vor Börsenbeginn an der NYSE veröffentlichen wird. Um 8:30 Uhr ET findet eine Telefonkonferenz für Investoren statt. Führungskräfte des Unternehmens werden außerdem auf der Konferenz der Consumer Analyst Group of New York am 17. Februar in Orlando anwesend sein.
Ein umfassender 4-Wochen-Wirtschafts- und Finanzkalender für die Schweiz mit den wichtigsten Unternehmensergebnissen, Wirtschaftsdatenveröffentlichungen und Großereignissen vom 15. Januar bis 11. Februar 2026, einschließlich der Ergebnisse großer Schweizer Unternehmen und Wirtschaftsindikatoren aus offiziellen Quellen.
Die Bank of America hat die besten Aktienempfehlungen im Metall- und Bergbausektor ermittelt und dabei die Chancen von Investitionen in Gold und Kupfer hervorgehoben, da die Branche eine starke Performance verzeichnet.
Eine Umfrage unter Schweizer Anlageexperten zeigt einen starken Optimismus gegenüber Aktien. 80 % der Vermögensverwalter gewichten Aktien in ihren Portfolios überdurchschnittlich hoch. Die Experten prognostizieren eine Fortsetzung der Hausse und bevorzugen aufgrund solider Wachstumsaussichten und sinkender Zinsen KI-Unternehmen und Bankaktien. Im Fokus stehen europäische Märkte und Schwellenländer mit starkem Wachstum, während Anleihen gemieden werden und Gold weiterhin gefragt ist.
Swiss Airlines und ihre Schwesterfirma Edelweiss Air, beide Teil der Lufthansa Group, arbeiten mit SpaceXs Starlink zusammen, um ihre gesamte Flotte mit satellitengestütztem Hochgeschwindigkeitsinternet auszustatten. Das mehrjährige Nachrüstungsprogramm zielt darauf ab, während des Fluges eine schnellere und zuverlässigere Verbindung für Streaming und Cloud-Arbeiten bereitzustellen. Die Fertigstellung ist für Ende 2029 geplant. Obwohl die Technologie erhebliche Verbesserungen verspricht, weist der Artikel auf einige Kontroversen hinsichtlich der Marktbeherrschung von Starlink und der Bedenken hinsichtlich Weltraummüll hin.
Die Aktien der Partners Group schwächen sich trotz der starken Unternehmensleistung und der hohen Dividendenrendite ab, was in erster Linie auf die Befürchtungen der Anleger zurückzuführen ist, dass eine mögliche KI-Blase platzen und sich negativ auf Investitionen in den privaten Markt auswirken könnte. Die Performancegebühren des Schweizer Vermögensverwalters machen bereits über 30 % des Gesamtgewinns aus, aber die durch den KI-Hype ausgelöste Zurückhaltung der Anleger wirkt sich negativ auf den Aktienkurs aus.

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